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Regional ernten und biologisch produzieren bringt mehr

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Der Ruf nach regionalen Lebensmitteln und Rohstoffen wird lauter. Welche Vorteile es bringt, regional und nachhaltig zu produzieren – und wie AUSTRIA JUICE mit Regionalität punktet.

Regionale Produkte sind die besseren: Sie sparen Kosten durch kurze Transportwege, können frischer geliefert werden und schonen die Co2-Emmissionen. Laut Erhebungen von Euromonitor International ist der Markt für biologische Lebensmittel und Getränke in den Entwicklungsländern in den Jahren 2011 bis 2016 um 36 Prozent gewachsen.
Die großen Trends Achtsamkeit und Clean Eating haben die Getränkeindustrie erobert und heben die starke Nachfrage nach Produkten, die Gesundheit und Wohlbefinden fördern, auf ein noch höheres Level.

Für AUSTRIA JUICE ist Regionalität von Beginn an ein Grundpfeiler der Wertschöpfungskette. Jedes der weltweit 15 Werke befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den Anbaugebieten der Rohstoffe, und durch die Produktion in verschiedenen Ländern kann AUSTRIA JUICE seine Kunden regional beliefern.

Regional Harvest_Regional Market

Regionalität und Bio als Verkaufsargument

Nachhaltigkeit ist auch ein bedeutsames Verkaufsargument für den Endverbraucher: Laut Mintel geben bereits 53 Prozent der US-Konsumenten an, dass sie lieber zu Produkten von umweltfreundlichen Unternehmen greifen. 24 Prozent der spanischen Konsumenten berücksichtigen die Effekte auf die Umwelt, wenn sie ein Produkt kaufen. 65 Prozent der Befragten in UK würden versuchen, nach höheren ethischen Standards zu leben als noch vor einem Jahr.

Für eine nachhaltige Verkaufsstrategie gibt das globale Marktforschungsinstitut folgende drei Empfehlungen für Industrie und Produzenten ab:

1. Nachhaltigkeit verkaufen: Bekennen Sie sich zu einer nachhaltigen Produktion, denn Konsumenten haben erkannt, wie wichtig sie für die Umwelt ist.

2. Ressourcen bewahren: Verbessern Sie die Umweltverträglichkeit von Saft, indem Sie ressourcenschonend produzieren.

3. Klarheit durch Zertifizierungen: Verpflichten Sie sich zu Zertifizierungssystemen, um Vorwürfen des „Grünwaschens“ von skeptischen Verbrauchern vorzubeugen.

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Die Marke „Bio“: Vertrauen und Qualität

Zertifizierungen für Nachhaltigkeit, aber auch das Label „Bio“ sind sinnvoll, um Transparenz und Vertrauen zu stärken. Die Marke Bio hat sich in Europa sehr gut etabliert. Sie ist glaubwürdig und Verbraucher wissen, was sie mit einem Produkt, das das Bio-Label trägt, kaufen. Demnach steigt auch die Nachfrage nach Bio-Produkten laufend.

Regional Harvest_Strawberries

AUSTRIA JUICE: sieben von 15 Werken sind biozertifiziert

Aufgrund der starken Nachfrage hat AUSTRIA JUICE das Angebot an Bio-Produkten in den letzten zwei Jahren verdoppelt: So sind von den weltweit 15 Werken bereits sieben – also knapp die Hälfte – biozertifiziert. Diese Werke befinden sich in Österreich, Polen, Ungarn, Deutschland und der Ukraine. Für die Sorten Apfel, Schwarze Johannisbeere, Erdbeere, Sauerkirsche, Aronia und Holunder bietet das Unternehmen entsprechend der Nachfrage des Marktes ein reichhaltiges Bio-Portfolio an.

FAZIT

Regionalität und Bio in der Produktion sind nicht nur wesentlich für die ethische Verantwortung der Unternehmen. Auch Kunden und Konsumenten fordern zunehmend Transparenz und Nachhaltigkeit. AUSTRIA JUICE betreibt weltweit 15 Werke, die sich jeweils in der Nähe der Anbaugebiete befinden. Davon sind sieben Werke bereits biozertifiziert.Sustainability Report 2019

Quelle: Euromonitor International, Passport – Certified organic: Opportunities in Food and Beverages“, July 2017

Quelle: Lightspeed/Mintel 2019 in „Sustain juice sales through sustainability“, Julia Buche, November 2018

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